Kinderarztpraxis Künzell

Sprechzeiten montags - freitags 8:30 - 12:00 Uhr und 15:00 - 18:00 (außer mittwochs und freitags nachmittags) sowie nach Vereinbarung   -  Telefon 06 61 - 93 78 0
 

 

 








News
aus der Medizin und unserem Praxisleben


 


Wir bitten Sie aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie unsere Praxis mit so wenig Angehörigen wie möglich zu besuchen.
Bitte kommen Sie deshalb möglichst nur mit einer Begleitperson und ihrem kranken Kind, bzw. Ihrem Kind, für das Sie einen Termin vereinbart haben.

So tragen Sie zu einem effektiven Infektionsschutz für sich und andere bei!

Wir danken für Ihr Verständnis.


Praxis-Schließungen wegen Umzug

Liebe Patientinnen und Patienten,

Es ist so weit: Am Freitag, 13. November 2020, und in der Woche vom 23. - 29. November 2020 müssen wir unsere Praxis schließen, um den Umzug und letzte Vorbereitungen abzuschließen.

In dieser Zeit vertreten uns folgende Kolleginnen und Kollegen:

Freitag, 13. November, jeweils vormittags (ab 14.00 Uhr steht Ihnen auch der Ärztliche Bereitschaftsdienst zur Verfügung)
- Praxis Dres. E. Handzel u. S. Lohmann-Savoji, Schlesier Str. 2, 36124 Eichenzell, Telefon 06659 1831
- Praxis Dr. J. Siaplaouras, Gerloser Weg 23a, 36039 Fulda, Telefon 0661 70025
- Praxis Dres. A. Forderer und U. Salzberger, Adalbert Straße1, 36039 Fulda, Telefon 0661 76715

In der Woche vom 23. - 29. November vertreten uns:
- Praxis Dres. E. Handzel u. S. Lohmann-Savoji, Schlesier Str. 2, 36124 Eichenzell, Telefon 06659 1831
- Praxis Dr. J. Siaplaouras, Gerloser Weg 23a, 36039 Fulda, Telefon 0661 70025
- Praxis Dres. A. Forderer und U. Salzberger, Adalbert Straße1, 36039 Fulda, Telefon 0661 76715
- Praxis Dr. M. Harre, Brauhausstraße 5, 36100 Petersberg, Telefon 0661-65055
- Praxis Dr. C- Langner und PD Dr. J.-O. Steiß, Heinrich-von-Bibra-Platz 1, 36037 Fulda, Telefon 0661 4802970

In dieser Woche wird auch unsere Anrufbeantworter nicht in Betrieb sein können.

Ab Montag, 30. November 2020, finden Sie uns in unseren neuen Räumen, einen Eingang weiter an ansonsten alter Stelle in der Turmstraße 77.

Wir danken unseren Kolleginnen und Kollegen für die Vertretung in dieser Zeit und Ihnen für Ihr Verständnis.


Notfalltelefon und Telefon bei Verdacht auf Infektion mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Auch wir brauchen zwischen unseren Sprechzeiten eine kleine Verschnauf-Pause. Daher sind wir für Sie bei dringenden Anliegen montags, dienstags, donnerstags und freitags in der Zeit von 12.00 - 15.00 Uhr nur über unser Notfalltelefon erreichbar.

Notfalltelefon-Nr.: 0160 - 91 55 72 55.

Telefonnummer bei Coronavirus-Verdacht: 0170 - 698 20 75

Bitte beachten Sie:

  • Bei einem lebensbedrohlichen Notfall rufen Sie bitte direkt den Notruf 112
  • Nutzen Sie unser Notfall-Handynummer bitte wirklich nur für dringende Fälle. Rezeptwünsche oder andere Anliegen, die nicht dringlich sind, besprechen Sie bitte während unserer üblichen Sprechzeiten.
  • Außerhalb unserer Sprechzeiten, in Zeiten des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, finden Sie darüber hinaus Hilfe in der ÄBD-Zentrale Fulda, Pacelliallee 4, 36043 Fulda, oder bei Fragen unter der Rufnummer 116 117.


Umbau der Praxisräume

Sie haben es sicherlich schon mitbekommen: Unterstützt durch unsere Vermieter werden wir unsere Praxis im bestehenden Gebäude umbauen und vergrößern. Der erste Bauabschnitt in den Räumen der ehemals benachbarten Frauenarztpraxis wird dabei in Kürze fertiggestellt werden. Ein genauer Fertigungstermin kann leider noch nicht sicher festgelegt werden, wir gehen aktuell jedoch von Ende Oktober / Anfang November dieses Jahres aus.

Aus diesem Grund werden wir wahrscheinlich kurzfristig Termine verschieben müssen, um einen reibungslosen und zügigen Umzug in die neuen Räume zu gewährleisten. Wir bitten Sie daher jetzt bereits um Ihr Verständnis.

In den neuen Praxisräumen werden wir bis zur Fertigstellung des 2. Bauabschnittes (unsere aktuelle Praxis) zunächst deutlich beengter sein. In dieser Zeit werden wir daher auch unser Leistungsangebot entsprechend anpassen müssen, zumal wir auch in die Infektzeit kommen werden. Leider können wir dies aber nicht verhindern. Wir bitten auch hier um Ihre Nachsicht.
Alle beteiligten Firmen sowie unser gesamtes Team arbeiten mit Hochdruck daran, die Belastung für Sie als Patienten und auch die Umbauzeit so gering wie möglich zu halten. Dafür sind wir sehr dankbar.

Mit etwas Glück können wir Anfang 2021 die umgestaltete Praxis vollumfänglich nutzen. Wir freuen uns darauf...


Sprechzeitenänderung

Bis auf weiteres werden wir unsere Nachmittagssprechstunde freitags ausfallen lassen.
Ab 14.00 erhalten Sie Hilfe im Ärztlichen Bereitschaftsdienst Fulda. In einem lebensbedrohlichen Notfall rufen Sie bitte den Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112. Bei medizinischen Fragen können Sie sich auch unter der Telefonnummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) beraten lassen.


Erkrankung durch das neue Coronavirus SARS-CoV-2

Die verschiedenen, bereits bekannten Coronaviren verursachen hauptsächlich Erkrankungen der Atemwege. Vier der humanen Varianten sind dabei in den Wintermonaten für bis zu 15 Prozent aller gewöhnlichen und in der Regel mild verlaufenden Atemwegserkrankungen verantwortlich.
In den letzten Jahren sind durch neuere Coronaviren (SARS-Coronavirus und MERS-Coronavirus) aber auch Infektionen mit schwerwiegenderen Symptomen und Krankheitsverläufen aufgetreten.

Seit Dezember 2019 wurde jetzt ein neuer Virus, Coronavirus SARS-CoV-2 in China nachgewiesen. Eine Infektion mit diesem Virus kann unterschiedlich schwer verlaufen. In den meisten Fällen scheint es nur zu einer milden Symptomatik zu kommen. 

Wir bitten Sie, bei einem (begründeten) Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus, sich zunächst telefonisch mit uns oder einer zuständigen alternativen Anlaufstelle in Verbindung zu setzen!
Dies ist wichtig, damit wir die jeweilige Situation und daraus sich ergebende Maßnahmen festlegen und vorbereiten können.
Bis zur endgültigen Festlegung desweiteren Vorgehens meiden Sie bitte den Kontakt zu bisher gesunden Personen.
So können wir im Fall der Fälle einer ungewollten und unkontrollierbaren Verbreitung dieses neuartigen Virus entgegentreten. 

Die Übertragung dieses Virus von Mensch zu Mensch erfolgt über Tröpfchen, die durch Husten oder Niesen sowie z.B. über kontaminierte Hände übertragen werden.

Nach aktuellen Erkenntnissen kommt es jedoch in 20 Prozent der Infektionen zu schwerwiegenden Krankheitsverläufen, die z.T. auch tödlich enden. Aktuell (Stand Anfang Februar 2020) lag die Todesrate bei 2%. Dabei müssen diese Zahlen mit großer Vorsicht betrachtet werden, da insbesondere bei neuen Krankheitsbildern die Zahl unauffälliger, symptomloser Patienten nicht bekannt ist. Somit kann angenommen werden, dass die Anzahl schwerwiegender Krankheitsverläufe und Todesfällen im Vergleich geringer sind.

Die Symptome der durch das neue Coronavirus ausgelösten Erkrankung, COVID-19 (Corona virus Disease 2019), sind dabei in aller Regel denen einer Grippe ähnlich: Die meisten Patienten leiden überwiegend an Fieber, Husten (trocken, aber auch produktiv möglich), Gliederschmerzen und Abgeschlagenheit, in der Folge auch Atemerschwernis (Dyspnoe). Zudem sind gastrointestinale Beschwerden, meist Durchfall, seltener Erbrechen, beschrieben. Wie erwähnt gibt es aber auch beschwerdefreie Virusträger.

Die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch einer Erkrankung, wird aktuell auf 2 bis 10 Tage geschätzt.
Eine ursächliche Therapie oder eine Impfung gibt es bisher nicht. Die Behandlung ist symptomatisch und muss auf die individuelle Situation angepasst werden.

Es zeigt sich, dass die meisten Patienten unter Erwachsenen zu finden sind, während Krankheitsfälle im Kindesalter bisher eine Seltenheit darstellen.

Aktuell kann man als Entscheidungskriterium, ob es sich möglichweise um eine COVID-19-Erkrankung handelt, den Aufenthalt in einem Risikogebiet oder den Kontakt zu einem bereits nachgewiesenen COVID-19-Patienten heranziehen. Je mehr sich dieses Virus weltweit ausbreiten wird, desto schwieriger wird die Unterscheidung durch dieses Kriterium werden.

Aktuell gibt es keinen Grund zur übermäßigen Sorge oder gar Panik.

Wie sich die Situation in Deutschland entwickeln wird, hängt von vielen Faktoren ab. Hierzu zählen u.a. die Zeit, in der sich die SARS-CoV-2-Infektion in unserem Land ausbreiten wird, die kommenden Witterungsverhältnisse, aber auch und maßgeblich unser eigenes Verhalten. 

Die einzige aber wichtigste Maßnahmen, die man zum persönlichen Schutz anwenden kann, sind die Maßnahmen einer gründlichen Händehygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu (allgemein) erkrankten Personen (siehe dazu auch unsere Patienteninformation zu Hygienemaßnahmen - im Downloadbereich).


Videosprechstunde 

Wir möchten unser Angebot für Sie erweitern. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Videosprechstunde an.

Die Beratung über eine geschützte Videoverbindung kann eine eingehende körperliche Untersuchung und Einschätzung des Gesundheitszustandes Ihres Kindes selbstverständlich nicht ersetzen. 

Bitte haben Sie daher Verständnis, dass wir dieses Angebot je nach Fragestellung prüfen müssen. Zusätzlich ist Ihr Einverständnis zu dieser Kommunikationsart erforderlich. Einen entsprechenden Aufklärungs- und Einverständnisbogen finden Sie in unserem Downloadbereich. 

Wie gelangen Sie in die Videosprechstunde?

Wir nutzen die zertifizierte Plattform des Anbieters RED connect. Die Nutzung ist für Sie ohne zusätzliche Kosten. Es können lediglich Kosten Ihres Internet- oder Mobilfunkbetreibers für die Verbindungen im Netz entstehen. 

Sie vereinbaren mit uns telefonisch einen Termin für die Videosprechstunde. Dieser wird von uns im System eingetragen. Daraufhin erhalten wir ein Kennwort für Sie generiert, damit eine geschützte end-zu-end-verschlüsselte Verbindung aufgebaut werden kann. Diese teilen wir Ihnen auf gesondertem Weg mit.
Mit dem Namen Ihres Kindes und diesem Kennwort können Sie sich über die Internetseite https://video.redmedical.de zum vereinbarten Termin mit uns verbinden.
Sie benötigen dazu lediglich einen Computer mit Internetverbindung, Webcam und Mikrofon oder entsprechend ein Smartphone oder Tablet.

 Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung 


Informationen zu Ein- und Überweisungen

Aktuell werden erstmals Verfahren bekannt, in denen Ärzte durch unbedarft fälschliche Einweisungen strafrechtlich verfolgt werden. Es steht in solchen Fällen der Vorwurf einer „Beihilfe zum Betrug durch Ausstellen einer medizinisch nicht indizierten Krankenhausverordnung“ im Raum.
Es ist dabei unwesentlich, aus welchen Gründen dieses fehlerhafte Vorgehen erfolgt ist. Letztlich ist auch unerheblich, ob ein „Schaden“ (in welcher Form auch immer) entstanden ist. Allein wenn die uns vorgegebenen Richtlinien zur Verordnung einer Krankenhauseinweisung (und analog dazu auch einer Überweisung) nicht eingehalten werden, sind wir ausstellende Ärztinnen und Ärzte rechtlich angreifbar und machen uns mitunter dieser Beihilfe zu einem möglichen Betrug schuldig.

Wir möchten dies daher zum Anlass nehmen, Ihnen als Patienten wesentliche Punkte rund um das Thema nochmals zu erläutern.

Vorab: Ihre medizinische Versorgung bzw. die Versorgung Ihres Kindes ist dadurch nicht gefährdet oder verschlechtert!


Allgemeines zu Einweisungen und Überweisungen

Wir, als Ihre betreuenden Kinder- und Jugendärzte, können eine Krankenhausbehandlung verordnen, wenn wir diese als notwendig erachten. Dazu ist es notwendig und gefordert, die Person, die eingewiesen werden soll, persönlich zu untersuchen und zu beraten.
Eine Einweisung ist daher auch nicht rückwirkend möglich!
Die Notwendigkeit der stationären Aufnahme wird abschließend durch den (von uns unabhängigen) Krankenhausarzt überprüft. Daraus können sich ggf. voll- oder teilstationäre sowie vorstationäre Behandlungen ergeben. Es ist jedoch nicht zulässig, einen Patienten geplant vorstationär einzuweisen, wenn im Vorfeld bereits klar ist, dass im Anschluss keine stationäre Aufnahme mehr erforderlich sein wird.

Die Kassenärztliche Vereinigung stellt dazu klar fest: Es ist nicht zulässig

§ eine Einweisung ins Krankenhaus für eine klar erkennbar ambulante Versorgung auszustellen.

§ für einen Patienten, der ins Krankenhaus eingewiesen wird, zusätzlich eine Überweisung auszustellen (weder für das Aufnahmegespräch noch für andere prästationäre oder sonstige Leistungen).

§ eine zweite Einweisung für denselben Behandlungsfall auszustellen.

Eine ambulante Behandlung hat in der Regel Vorrang vor der stationären Behandlung, wenn das Behandlungsziel zweckmäßig und ohne relevanten Nachteil für den Patienten ambulant erreicht werden kann. Diese Abwägung müssen wir bei jeder stationären Einweisung treffen und auch entsprechend dokumentieren. Dabei gibt es ggf. eine Vielzahl von alternativen ambulanten Versorgungsmöglichkeiten, über die wir Sie gerne beraten.


Gültigkeit von Überweisungen und Einweisungen

Eine Einweisung ist grundsätzlich so lange gültig, bis der Behandlungsfall vom Krankenhaus abgeschlossen wird (auch: vorstationäre Untersuchung und Behandlung). Dies gilt sowohl für eine zweite Aufnahme nach den die stationäre Aufnahme vorbereitenden Terminen als auch für eine ambulante Nachsorge (wie Kontrolluntersuchung, Wiedervorstellungstermin).

Vor- und nachstationäre Versorgung gehören - innerhalb von fünf Tagen vor Aufnahme und 14 Tagen nach Entlassung des Patienten - grundsätzlich zur Aufgabe des Krankenhauses. Die Klinik kann für diese Leistungen keine Ein- oder Überweisung verlangen, allerdings kann sie niedergelassene Vertragsärzte ausdrücklich mit den Leistungen beauftragen. Dann muss das Krankenhaus die beauftragten Niedergelassenen aber auch vergüten. Nach Ablauf der 14 Tage dürfen Kliniken Patienten nur nach Rücksprache mit dem Vertragsarzt behandeln.

Auch Überweisungen behalten Ihre Gültigkeit bis zur Behandlung. Die ehemaligen Regelungen, nach denen Überweisungen nur quartalsbezogen und Einweisungen nur einen begrenzten Zeitraum gültig waren, wurden aufgehoben.

 

Was sollten Sie beachten

Bitte bringen Sie zu ambulanten oder stationären Terminen immer die entsprechende Über- oder Einweisung sowie die gültige Krankenkassen-Chipkarte mit.

Sollten von Ihnen weitere Über- oder Einweisungen verlangt werden, bitten Sie, dies zunächst mit uns klären zu können.

Die Behandlung eines dringenden, (lebens-) bedrohlichen Notfalls ist immer auch ohne solche Formalien möglich.

Sofern Sie nicht offensichtlich Leistungen einfordern, die nicht von Ihrer Krankenkasse getragen werden, können Ihnen in der Regel keine Kosten entstehen. Gegebenenfalls anfallende Kosten (z.B. zusätzliche individuelle Gesundheitsleistungen [IGeL]) müssen Ihnen vorher verständlich erläutert werden und bedürfen Ihrem schriftlichen Einverständnis. Dazu muss Ihnen eine adäquate Bedenkzeit eingeräumt werden. Notfallbehandlungen sind nie individuelle Gesundheitsleistungen.

Scheuen Sie sich nicht, bei Unsicherheiten nachzufragen. Das ist Ihr gutes Recht.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir auf die Einhaltung der uns vorgeschriebenen Regelungen achten müssen und zum Beispiel nicht „aus Gefälligkeit“ oder „Zuruf“ Über- und Einweisungen ausstellen können und dürfen.



Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)

Zum 25. Mai 2018 trat die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Der Schutz Ihrer Daten hat seit jeher für uns oberste Priorität. Die Änderungen dieser neuen Verordnung haben wir selbstverständlich in vollem Umfang umgesetzt. 

Informationen zum Datenschutz bezgl. unserer Homepage

Unsere Homepage wird uns über die Dt. Telekom angeboten. Jeder Besucher unserer Homepage wird in einem Logfile erfasst. Anhand dieser Logfiles wird die Statistik im Homepagecenter generiert. Um datenschutzkonform zu handeln, werden die IP-Adressen der Besucher auf unserem Server pseudonymisiert und uns auch nur so angeboten. Es findet keine personenbezogene Speicherung von Daten durch die Telekom statt. 

Die von uns über die Telekom zur Verfügung gestellten Kontaktformulare speichern keine Daten, sie senden nur die entsprechende E-Mail an die von uns angegebene E-Mail-Adresse (team@kinderarztpraxis-kuenzell.de) und löscht diese E-Mail dann serverseitig. Wenn Sie es wünschen, können wir ihre Konatktadresse (Email-Adresse) auch in unserer Praxissoftware unter Ihren Patientendaten abspeichen, ansonsten löschen wir unsere unter o.g. Mailadresse eingehenden Anfragen nach ihrer vollständigen Bearbeitung.

Es wird beim Aufruf unserer Seite lediglich ein sogenannter Session-Cookie gesetzt. Der Besucher unserer Webseite muss nach unserer Kenntnis und Angabe der Telekom einem Session-Cookie nicht explizit zustimmen. Ein Session-Cookie ist datenschutzrechtlich unbedenklich.